Freie Termine bei unseren Ärzten ... jetzt verbindlich buchen!

 

Kinderwunsch (Physiologie)

Erste Zyklushälfte (ca. 1.-14. Tag)
Die Hormone der Hirnanhangdrüse wirken auf die weiblichen Sexualhormone ein und lassen ein Eibläschen (Follikel) heranwachsen. Je größer der Follikel wird, desto näher rückt der Eisprung. Gleichzeitig werden im Follikel vermehrt Östrogene (E") gebildet. Diese Hormone wiederum bauen die Gebärmutterschleimhaut auf und öffnen den Gebärmutterhals (Cervix) auf einige Millimeter. Außerdem sorgen sie dort für die nötige Produktion an Cervixsekret, das den Spermien den Zugang in die Gebärmutter ermöglicht.

Schwangerschaft

Erst allmählich kündigen sich die ersten Schwangerschaftszeichen an, schließlich steht die Schwangerschaft fest.
Mit dem Beginn einer Schwangerschaft startet eine Zeit großer Veränderungen. Die werdende Mutter und ihr Partner tauchen ein in ein Wechselbad der Gefühle: Zur Vorfreude gesellen sich auch Ängste, z.B. vor einer Fehlgeburt. Was kann während der Schwangerschaft passieren? Wie kann ich das ungeborene Leben schützen? Wie entwickelt sich das gesunde Kind?

Die Geburt

Wenn die letzten Wochen der Schwangerschaft anbrechen, spielt der Alltag für die Frau eine immer geringer werdende Rolle: Das Baby und der eigene Körper rücken nun in den Lebensmittelpunkt und alles dreht sich um die nahende Geburt.

Die Zeit nach einer Geburt

Bereits während der Schwangerschaft sollten die Eltern sich auf die unmittelbare Zeit nach der Geburt vorbereiten. Zu dem Zeitpunkt, an dem der neue Erdenbürger ins Leben tritt, beginnt ein völlig neuer Lebensabschnitt. Trotz monatelanger Vorbereitung empfinden die meisten Eltern diese Umstellung als sehr plötzlich - gerade beim ersten Kind ist noch vieles neu und unbekannt.

Chlamydien fördern Gebärmutterhals-Krebs

Chlamydien fördern Gebärmutterhals-Krebs - Sexuell übertragbare Krankheit steht im Verdacht Cervical-Krebs zu verursachen
Helsinki/Wien (pte, 3. Jänner 01/15:00) -

Wie funktioniert die Blase?

Von den Nieren wird der Urin über die beiden Harnleiter (Ureter) in die Harnblase geleitet. Dort in der Harnblase wird der Urin gesammelt. Normalerweise fasst die Harnblase ca. 400-500ml Urin. Dies ist deshalb möglich, da die Harnblase aus Muskulatur und Schleimhaut besteht und sich sehr stark dehnen kann.

Streßinkontinenz

Bei der Streßinkontinenz oder auch Belastungsinkontinenz ist die Verschlusskraft des Schließmuskels am Harnröhrenausgang vermindert. Damit kann jede plötzliche körperliche Belastung ( die medizinisch auch als Stress bezeichnet wird), wie etwa Niesen, Lachen, Husten, oder auch schwere körperliche Bewegung zum Auslöser für den unfreiwilligen Urinabgang werden.

Dranginkontinenz (medizinisch Urge-Inkontinenz)

Charakteristisch für diese Form ist der plötzliche Harndrang, das Gefühl, nicht mehr warten zu können. Und tatsächlich, Betroffene schaffen oft auch den kurzen Weg zur Toilette nicht mehr, da die Harnentleerung willkürlich nicht vollständig unterdrückt werden kann.

Operative Eingriffe

Neue Aspekte in der Behandlung der Stressinkontinenz: 

Das TVT (= tension-free vaginal tape) ist ein spannungsfreies Vaginalband, welches die weibliche Harnröhre bei körperlicher Belastung (Husten, Niesen, Pressen, Springen oder Heben von Lasten) unterstützt. Dadurch geht bei diesen Betätigungen kein Urin mehr ab.