Wie funktioniert die Blase?

Ein kompliziertes Verschlusssystem, an dem auch die Beckenbodenmuskulatur beteiligt ist, sorgt dafür, dass der Urin willentlich zurückgehalten werden kann. Im Normalfall "merkt" man die Blase erst, wenn Sie einen bestimmten Füllungsgrad überschritten hat. Bei noch stärkerer Füllung bekommt man einen so starken und teilweise sogar schmerzhaften Harndrang, dass die Toilette aufgesucht werden muss. Der Füllungszustand der Blase wird über Rezeptoren in der Blasenwand an das Gehirn vermittelt.

Die Blase kann mit einem Luftballon verglichen werden: Leer oder mit nur wenig Urin gefüllt, ist sie eher klein. Fließt zunehmend Harn aus den Nieren ab, vergrößert sie sich. Blasenwand und Blasenmuskulatur werden gedehnt. Dies wiederum wird von den Rezeptoren registriert und der aktuelle Füllungszustand wird dem Gehirn gemeldet. Wenn es in der Blase langsam drückt, stellt sich das Gefühl ein, auf die Toilette zu müssen. Beim Entleeren der Blase zieht sich die Muskulatur zusammen, der Verschluss der Blase erschlafft und der Urin wird über die Harnröhre (Urethra) ausgeschieden.

Von diesem Normalzustand gibt es viele verschiedene Abweichungen. Im Folgenden werden die wichtigsten Erkrankungen dargestellt.

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